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Homepage > Aktivitäten > Materie und Stoffe > Stoffe und ihre Eigenschaften > Schwimmen oder Sinken > Bau eines U-Boots

Bau eines U-Boots

Autor/inn/en:
Publikation: 1.4.2000
Lernstufen: 23
Übersicht: Entwurf und Bau eines U-Boots, d. h. eines Gegenstands, der sowohl schwimmen als auch sinken kann.
Dauer: 1 Unterrichtsstunde
Material: Für jede Gruppe:
  • eine Wanne mit einer Mindestwassertiefe von 15 cm
  • 1 Plastikflasche (0,33 l)
  • ein durchsichtiges Schlauchstück (∅ = 6 mm, L = 40 cm)
  • 1 Stahlnagel (∅ = 5 mm, L = 15 cm)
  • 2 Gummibänder
Herkunft: La main à la pâte, Paris

Ablauf

Der Lehrer kündigt der Klasse an, dass jede Gruppe einen Gegenstand entwer­fen und bauen soll, der sowohl schwimmen als auch sinken kann. "Kennt ihr Gegenstände, die schwimmen und sinken können?": U-Boote.

Nach einer Diskussion über die Funktionsweise eines U-Boots, unter anderem über die Rolle der sogenannten Ballasttanks, die sich mit Luft oder Wasser füllen, denkt sich jede Gruppe ihr Modell aus und beginnt mit der Entwicklung. Man muss Löcher in die Flasche bohren, damit sie sich mit Wasser füllen kann; und den Schlauch benutzen, um Luft zuzuführen. Man verwendet einen langen Nagel, um die Plastikflasche zu beschweren und das Untertauchen zu erleich­tern.

Schema des selbst gebauten U-Boots

Abb. 1: Ein selbst gebautes U-Boot

Weiterführende Aktivitäten

Im Laufe der Woche kann man noch einmal auf diese Stunde zurückkommen, indem man die Kinder bittet, eine Bauanleitung zu erstellen.

Auszüge aus Versuchsheften

Diese Aufzeichnungen haben Kinder der Klassen 5b und 5c der Kronach-Grund­schule in Berlin-Lichterfelde im Rahmen des NaWi-5/6-Unterrichts von Petra Sommer-Galitz gemacht.

Auszug aus einem Versuchsheft


Auszug aus einem Versuchsheft


Auszug aus einem Versuchsheft


Auszug aus einem Versuchsheft

Letzte Aktualisierung: 6.4.2015

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