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Homepage > Aktivitäten > Elektrizität > Elektrische Schaltungen > Die leuchtende Bärennase > Unterrichtsstunde 5

Unterrichsstunde 5: Betrachtung der gezeichneten Leuchtvorrichtungen

Autor/inn/en:
Publikation: 12.11.2009
Lernstufen: 12
Übersicht: Die Kinder betrachten und analysieren die Zeich­nungen mit den vorge­schlagenen Leuchtvorrich­tungen. Mit Hilfe der Lehrerin wird die Zeichnung verändert, damit die Vorrichtung funktioniert.
Wortschatz: Stromkabel, Krokodilklemme, funktionieren, angehen, leuchten, verbin­den
Material: Für jede Zweiergruppe:
  • Eine Glühlampe
  • Eine Lampenfassung
  • Eine Flachbatterie
  • Zwei Stromkabel mit Krokodilklemmen an jedem Ende

Ablauf

Wie sollte man die Zeichnungen verändern, damit die Nase des Bären auf alle Fälle leuchtet?

Frage: "Schaut euch diese drei Zeichnungen an. In einer der Zeichnungen funktioniert der Aufbau, in der zweiten fehlen einige Elemente, während der Aufbau in der dritten nicht funktioniert. Könnt ihr erkennen, welche Zeichnung welchem Fall entspricht? Warum?"

Mögliche Antworten: "Die Lampe steckt nicht in der Nase des Bären; es fehlt ein Anschluss, es fehlt die Batterie, ..."

Im Rahmen der gesamten Klasse werden die Zeichnungen nach den drei Ge­sichtspunkten (funktioniert, funktioniert nicht, es fehlen Elemente) sortiert.

Die Lehrerin sucht anschließend die Zeichnungen heraus, in denen die Batterie weit weg von der Glühlampe eingezeichnet ist und fragt die Kinder, wie man es machen könnte, damit so ein Aufbau funktioniert.

Die Kinder haben bisher Folgendes gelernt: "Damit eine Batterie eine Glüh­lampe zum Leuchten bringt, muss ein Anschluss der Batterie den Sockel der Glühlampe berühren und der andere den Fußkontakt." Daraus folgt das jetzige Problem. In den Aufbauten sind Batterie und Glühlampe weit voneinander ent­fernt. Wie könnte man beide zusammenbringen?

Antwort von Nicolas (6 Jahre): "Wir werden ein Stück Seil nehmen, Draht, elektrischen Draht ... du weißt doch, diesen Draht, der die Elektrizität bis zur Glühlampe bringt".

Man kann eventuell noch eine Unterrichtsstunde einfügen, damit die Kinder die verschiedenen von ihnen vorgeschlagenen Drähte/Kabel ausprobieren.

Einen Aufbau zeichnen – in Zweiergruppen

Arbeitsauftrag: "Jetzt, wo ihr die elektrischen Drähte (Stromkabel) erwähnt habt, zeichnet doch mal einen Aufbau, der es erlaubt, eine Glühlampe anzu­schalten, auch wenn sie weit entfernt von der Batterie ist."

Zusammentragen der Vorschläge

Jede Gruppe kommt nacheinander an die Tafel, um ihren Vorschlag vorzustel­len. Es werden vier verschiedene Arten von Aufbauten vorgestellt, die die Lehrerin auf Plakate überträgt.

Foto: Zwei Jungen probieren die Stromkabel aus

Abb. 10: Experimentieren mit Stromkabeln

Foto: Mädchen mit leuchtender Glühlampe

Abb. 11: Die Glühlampe leuchtet.

Experimentierphase

Die Lehrerin stellt neues Material vor: Krokodilklemmen (das Wort gefällt den Kindern sehr gut). Sie erklärt, dass die Stromkabel damit an der Lampenfas­sung und an der Batterie befestigt werden können.

Die Lehrerin achtet darauf, dass die Kinder sich immer wieder auf die Plakate beziehen und fragt nach, ob auch alle vier Aufbauten durchprobiert worden sind.

Foto: Zwei Mädchen beim Experimentieren

Abb. 12: Ein kurzer Blick zu den Plakaten

Foto: Zwei Mädchen an der Tafel

Abb. 13: "Lass uns mal an der Tafel nachschauen."

Bemerkung der Lehrerin

Die Handhabung der Krokodilklemmen erweist sich als nicht so einfach. Man muss sie sehr fest zusammendrücken, um sie zu öffnen.

Beobachtungszeichnung

Arbeitsauftrag: "Ich zeichne genau das, was ich sehe."

Foto: Kindergruppe beim Anfertigen der Beobachtungszeichnung

Abb. 14: Kindergruppe beim Anfertigen der Beobachtungszeichnung

Letzte Aktualisierung: 3.4.2015

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