Die Ansicht der Kinder
(Auszug aus Mapmonde Nr. 24 – September
2003)
Was sind eure Eindrücke zum dem Versuchsheft? Wozu dient es? Was
haltet ihr davon?
Die Schüler/innen haben darauf Folgendes geantwortet:
Es ist wie ein Gedächtnis
-
"Es ist wie ein Terminkalender."
-
"Wir können unsere Entdeckungen erneut lesen."
Es hilft beim Nachdenken
-
"Es dient zum suchen."
-
"Es hilft uns beim überlegen."
-
"Es hilft mir zu suchen."
-
"Es hilft uns Sachen herauszubekommen."
-
"Damit können wir Fragen beantworten."
-
"Es dient dazu, Entdeckungen zu machen, Hypothesen zu suchen und sie zu beantworten."
-
"In das Auswertungsheft schreiben wir, was wir gelernt haben, in das
Versuchsheft schreiben wir, was wir verstanden haben."
Aspekt des Einstiegs in die pädagogische Methode; der Übergang von
einer passiven zu einer aktiven Haltung
-
"Es hilft mir, Fragen zu stellen."
-
"Es hilft mir zu verstehen."
-
"Man kann Fragen stellen. Man kann Dinge besser herausfinden."
-
"Es dient dazu, Hypothesen aufzuschreiben."
-
"Es hilft mir beim Aufstellen von Hypothesen."
-
"Für uns ist es vor allen Dingen ein Augenblick der Entspannung, wir sind
diejenigen, die nachforschen."
-
"In das Heft schreiben wir Annahmen, wir arbeiten in kleinen Gruppen, wir
schlagen in der Dokumentation nach und danach schreiben wir ins Heft."
Der Aspekt der persönlichen Ausdrucksweise
-
"Es gibt uns die Möglichkeit, mit uns selbst zu reden."
-
"Es dient dazu, uns auszudrücken."
-
"Es dient dazu zu schreiben, was wir denken."
-
"Du redest mit dir selbst, es ist wie ein Freund."
Die Wertschätzung des Geschriebenen in diesem Heft
-
"Wir schreiben zwar nicht sauber, aber wir kritzeln auch nicht herum."
-
"Wir können schreiben, wie wir wollen, es ist nicht schlimm, wenn wir uns
irren, weil es oft unsere ersten Gedanken sind."
Unterscheidung von Ausdrucksmitteln
-
"Es dient zum Schreiben anstatt zum Reden."
-
"Es dient dazu, Bilder zu zeichnen, um etwas zu zeigen."
Aus Fehlern lernen
-
"Man kann falsche Dinge schreiben, später kann man sie korrigieren,
nachdem man nachgeforscht hat."
-
"Wir können schreiben, wie wir wollen, es ist nicht schlimm, wenn wir uns
irren, weil es oft unsere ersten Gedanken sind."
-
"Das hilft dabei, sich selbst zu berichtigen."
-
"Wir dürfen uns irren, das ist das tolle daran. Es ist nicht, wie wenn man
bewertet wird."
-
"Es ist das Gegenteil eines Bewertungsheftes."