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Homepage > Aktivitäten > Materie und Stoffe > Zustandsänderungen > Zustände von Wasser > Unsichtbares Wasser (Wasserdampf)
| Autor/inn/en: | |
| Publikation: | 1.1.1999 |
| Lernstufe: | 2 |
| Übersicht: | Der Wasserdampf: Was muss man tun, damit das Wasser in einem Becher so schnell wie möglich verdampft? Eine beschlagene Fensterscheibe: die Kondensation. Zur Ergänzung oder Verlängerung der Unterrichtseinheit kann man "Regen herstellen". (2 Unterrichtsstunden) |
| Angestrebte Kenntnisse: | Das Wasser im Alltag: Eis, flüssiges Wasser, Wasserdampf |
| Herkunft: | La main à la pâte, Paris |
Zur Einführung des Wasserdampfes kann man auf Alltagssituationen hinweisen: Was passiert mit dem Wasser der nassen Wäsche? Mit dem Wasser der Pfützen? Mit dem Wasser nasser Haare? Beobachtung einer beschlagenen Fensterscheibe.
Auf das Phänomen der Verdampfung/Verdunstung aufmerksam machen. Das Wasser ist nicht verschwunden, sondern befindet sich unsichtbar in der Luft.
Für jede/n Schüler/in:
Für jede Gruppe:
Den Kindern wird die Aufgabe gestellt, das Wasser aus dem Becher zu entfernen, ohne es auszuschütten oder zu trinken.
Rolle der Oberfläche, des Windes usw.
Zeigen, dass tatsächlich Wasser in der uns umgebenden Luft vorhanden ist. Dieses Wasser wird sichtbar, wenn die Luft – in der sich das Wasser befindet – in Kontakt mit einem Gegenstand ist, dessen Temperatur niedriger ist als die Temperatur der Luft. Der Begriff Kondensation muss nicht unbedingt eingeführt werden.
Für jede Gruppe:
Die/der Lehrende erklärt zunächst, dass man das unsichtbare Wasser sichtbar machen wird.
Dann beschreibt sie/er die Versuchsanordnung:
Die Schüler/innen sollen vorhersagen, was passieren wird.
Anschließend führen die Kinder den Versuch durch. Sie können das Beschlagen
der Glasscheibe beobachten und feststellen, dass es sich tatsächlich um
flüssiges Wasser handelt, indem sie mit dem Finger über die Glasplatte fahren.
Gespräch über den Morgentau: Nach der Nacht ist der Boden kalt, in der Sonne wärmt er sich dann auf.
Herstellung von Regen: