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Homepage > Aktivitäten > Mechanik > Bewegung > Ich bin öko-mobil! > Ökomobilität > 12: Die ideale Stadt der Zukunft > Zusammenfassung

12.4: Die ideale Stadt – Zusammenfassung

Autor/inn/en:
Publikation: 5.3.2015
Lernstufen: 23
Übersicht: Die Schüler diskutieren über die charakteristischen Eigenschaften einer Stadt der Zukunft und basteln das von der Klasse gemeinsam beschlos­sene Modell.
Angestrebte Kenntnisse:
  • Eine gute Stadtplanung fördert das Wohlbefinden der Einwohner.
Dauer: Zweimal eine Stunde
Material:
  • Material für den Kunstunterricht: Plakate, Malfarben, Bunt- und Filzstifte, Tonkarton, Knete usw.
Herkunft: La main à la pâte, Paris

Erstellung eines Modells der Stadt der Zukunft (Gruppenarbeit)

Die Klasse kommt auf den gemeinsamen erarbeiteten Vorschlag für eine ideale Stadt der Zukunft zurück. Sie beschließt, wie die Stadt am besten darge­stellt werden kann: Miniaturmodell, Zeichnung, ...

Falls sich die Klasse für ein Miniaturmodell entschieden hat, können sich Grup­pen für die Herstellung der Häuser und Gebäude bilden, andere für die Gestal­tung der Grundplatte, andere wiederum für die Gestaltung der Parks, Straßen usw. Die Gruppen müssen sich auf einen gemeinsamen Maßstab einigen sowie auf die verwendeten Materialien.

Falls sich die Klasse für eine Zeichnung entschieden hat, kann man die Stadt in einzelne Stadtviertel aufteilen. Die Schüler müssen sich bezüglich des Maß­stabs und der verwendeten Farben absprechen. Zum Schluss müssen die von den einzelnen Gruppen hergestellten Teilbilder zusammengefügt werden ... und diese müssen zueinander passen.

Gleich welche Darstellungsform gewählt wurde: Man sollte die Gruppen selbst­ständig arbeiten und sich untereinander absprechen lassen. Sie werden sel­ber feststellen, dass sie einen gemeinsam festgelegten Maßstab brauchen, sich über die Farben einig sein müssen, genauso über die herzustellenden Ele­mente. Es sollte alles mehr oder weniger "aus einem Guss" sein.

Pädagogische Anmerkung

Am besten wird diese Unterrichtsstunde in zwei Etappen durchgeführt, da der Konzentrationsfähigkeit der Schüler Grenzen gesetzt sind. Man kann die Arbeiten zu einem geeigneten Zeitpunkt unterbrechen und die Schüler auf­schreiben lassen, was noch fehlt. Wenn dann zu einem späteren Zeitpunkt das Werk wieder aufgenommen wird, wissen die Schüler anhand ihrer Auf­zeichnungen genau, was noch zu tun ist.

Mögliche Erweiterungen

Foto eines Stadtmodells

Abb. 1: Das Modell einer Stadt [1]


Fußnote

1: Abb. 1: 5. Klasse von Marion Fouret (Le Kremlin-Bicêtre)

Letzte Aktualisierung: 18.1.2017

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