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Homepage > Aktivitäten > Ökologie > Umwelt > Der Wasserkreislauf > Was passiert mit dem Wasser, das vom Himmel fällt?
| Autor/inn/en: | |
| Publikation: | 1.10.2000 |
| Lernstufe: | 3 |
| Übersicht: | Die Schüler/innen denken sich Versuche aus, die zeigen, wie das Wasser in den Boden eindringt. Begriffe: durchlässiger und undurchlässiger Boden. |
| Ziele: |
|
| Dauer: | 1 Unterrichtsstunde |
| Herkunft: | La main à la pâte, Paris |
Es regnet und/oder fließt ab und:
Diese Punkte können Gegenstand einer Diskussion sein, die vor dem folgenden Versuch stattfindet.
Die Schüler/innen werden gebeten, sich Versuche auszudenken, die zeigen, wie das Wasser in den Boden eindringt. Jede Gruppe baut Versuche mit dem zur Verfügung gestellten Material auf.
Die vorgeschlagenen Lösungen können gemeinsam diskutiert werden. Es ist darauf zu achten, dass sich die Schüler/innen überlegen, wie sie die Aufgaben untereinander verteilen und zusammenarbeiten können: Es muss gleichzeitig Wasser auf den Versuchsaufbau gegossen und die Stoppuhr eingeschaltet werden, mit der die Zeit gemessen wird, in der das Wasser die verschiedenen Böden passiert. Dann muss der Zeitpunkt bestimmt werden, bei dem der erste Tropfen durch den "Filter" gegangen ist und die Stoppuhr muss angehalten werden.
Abb. 1: Wie lange braucht das Wasser, um durch den "Boden" zu dringen?
Die Schüler/innen können auch das Aussehen des "gefilterten" Wassers beobachten (gelöste Substanzen, die für die Ernährung der Pflanzen wichtig sind? Verbindung zur folgenden Unterrichtsstunde).
Anschließend werden alle Ergebnisse zusammengetragen. Es werden Schlussfolgerungen gezogen, die Eigenschaften der verschiedenen Böden betreffend. Dabei werden die Begriffe "durchlässig" und "undurchlässig" eingeführt.
Man kann über das Grundwasser oder die Wasserverschmutzung sprechen.
Pro Vierergruppe: