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Homepage > Aktivitäten > Optik > Licht und Schatten > Die Sonne, mein Schatten und ich

Die Sonne, mein Schatten und ich

Autor/inn/en:
Publikation: 9.4.2008
Lernstufen: 12
Übersicht: Die Kinder spielen mit ihrem eigenen Schatten. Sie erkunden die verschie­denen Formen des Schattens eines Gegenstandes, den Schatten einer kleinen Figur, die vom Licht einer Lampe beschie­nen wird, sowie die Verän­derungen der Schattenlänge eines an einem sonnen­beschienenen Ort senkrecht in den Boden gesteckten Stabes im Laufe eines Tages. Während des gesamten Unterrichts­moduls üben sie immer wieder, die relative Position von Lichtquelle, Gegenstand und Schatten zu bestimmen.
Angestrebte Kenntnisse:
  • Es gibt den Schatten eines Gegenstandes nur dann, wenn der Gegen­stand auch beleuchtet ist (von der Sonne oder einer Lampe).
  • Wenn man im Schatten steht, kann man keinen Schatten werfen.
  • Der Schatten entsteht auf einem Hintergrund/Untergrund (Boden, Tisch, Wand, ...).
  • Die Form des Schattens eines Gegenstandes hängt von mehreren Din­gen ab: von der Form des Gegenstandes; von seiner Position relativ zur Lichtquelle und relativ zur Fläche, auf die der Schatten geworfen wird; von der Form und der Beschaffenheit dieser Fläche.
  • Die Form des Schattens lässt – selbst wenn die Fläche, auf die er fällt, flach ist – lediglich auf die Umrisse eines Gegen­standes schließen.
Dauer: 6 Unterrichtsstunden
Material: Für die gesamte Klasse:
  • bunte Kreide
  • ein schwerer Lochziegel (oder Ähnliches) sowie ein Stab, den man in den Lochziegel stecken kann
Für die Gruppenarbeit:
  • kleine Figuren und aus Papier ausgeschnittene Abbilder dieser Figuren (zur Darstellung des Schattens)
  • Tischtennisbälle
  • Taschenlampen
Herkunft: La main à la pâte, Paris
Bewertung:
(noch keine Bewertung)

Unterrichtseinheiten des Moduls:

Einleitung Anmerkungen für die Lehrenden; Aufbau des Unterrichts­moduls; Anfangs­vorstellungen der Kinder
Mit dem eigenen Schatten spielen Die Kinder machen sich spielerisch Gedanken über den eigenen Schatten, zunächst ohne nach Erklärungen zu suchen. Anschließend zeichnen sie sich und ihren Schatten.
Den eigenen Schatten beobachten und zeichnerisch darstellen Die Zeichnungen aus der vorherigen Stunde werden mit­einander vergli­chen. Die Lehrerin stellt Fragen, die die Kinder zum erneuten, genaueren Beobachten anregen. Anschließend wird erneut gezeichnet.
Mein Schatten und ich Die Kinder untersuchen die relative Position von Lichtquelle, Körper und Schatten. Beim Beschreiben der jeweiligen Situation eignen sie sich den entsprechenden Wortschatz an.
Schatten mit einer Lampe erzeugen In dieser Unterrichtsstunde soll das erworbene Wissen der vorangegan­genen Unterrichtsstunden gefestigt werden: Der Schatten "hängt" am Körper, er kann nie auf der gleichen Seite liegen wie die Lichtquelle, er kann unterschiedlich groß sein.
Der Schatten eines senkrechten Stabes im Verlauf eines Tages Mit Hilfe des Schattens eines senkrechten Stabes (und mit den Kennt­nissen aus der vorherigen Unterrichtsstunde) soll den Kindern bewusst gemacht werden, dass die Sonne ihre Position im Laufe eines Tages verändert.
Schatten verschiedener Gegenstände In dieser Unterrichtsstunde beobachten die Kinder den an eine Wand (oder auf den Boden) projizierten Schatten mehrerer Gegenstände. Sie sollen heraus­finden, welche Teile des Gegen­standes dem Licht "im Wege" stehen.

Kinderzeichnung: Ein Monster und sein Schatten

Abb. 1: Ein Monster und sein Schatten als Doppelgänger

Letzte Aktualisierung: 28.6.2013

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